HIMMLISCHE POSITION JESU AM ANFANG

This broad image of the Carina Nebula, a region of massive star formation in the southern skies, was taken in infrared light using the HAWK-I camera on ESO’s Very Large Telescope. Many previously hidden features, scattered across a spectacular celestial landscape of gas, dust and young stars, have emerged. #L

Wie beschreibt Ellen White den Himmel und die Position Jesu ganz am Anfang?

  • „Der König des Universums berief die himmlischen Heerscharen vor Sich, damit Er in ihrer Gegenwart die wahre Stellung Seines Sohnes darlegen und das Verhältnis aufzeigen konnte, das Er zu allen geschaffenen Wesen unterhielt. Der Sohn Gottes teilte den Thron mit dem Vater, und die Herrlichkeit des Ewigen, aus Sich Lebenden (Vater) umschloß Sie Beide. Um den Thron standen die Engel, eine riesige, unzählbare Menge, “vieltausendmal tausend”. Als Untertanen und Diener erfreuten sich die bedeutendsten Engel des Lichtes, das aus der Gegenwart Gottes auf sie fiel. Vor den Bewohnern des Himmels erklärte der König, dass außer Christus, dem Eingeborenen Gottes, NIEMAND Seine Absichten ganz begreifen könne, und dass Ihm die Durchführung Seiner Vorhaben übertragen sei. Der Sohn Gottes hatte des Vaters Willen schon bei der Erschaffung aller Himmelsheere ausgeführtIhm schuldeten sie wie Gott Ehrerbietung und Ergebenheit. Christus sollte auch bei der Erschaffung der Erde und ihrer Bewohner göttliche Macht ausüben. Aber bei alledem würde Er nie im Widerspruch zu Gottes Plan stehen und eigene Macht und Ehre suchen. Er würde vielmehr des Vaters Herrlichkeit preisen und Dessen auf Liebe und Wohltat gerichtete Absichten ausführen.“ {Ellen White: PP 36.2}
  • „Der Satan war mit der ehrenhaften Stellung Jesu vertraut, die Er als geliebter Sohn Gottes trug.“ {Ellen White: RH, par. 21, March 3. 1874} 
  • „Die Engel, die Gott und der Wahrheit treu waren, haben versucht, diesen mächtigen, abfälligen Engel mit seinem Schöpfer zu versöhnen. Sie haben die Handlungen Gottes mit Jesus Christus verteidigt und haben versucht, den Satan mit vernünftigen Argumenten zu überzeugen, dass ihm auch jetzt keine weniger ehrenhafte Stellung zur Verfügung steht, als bevor Gott verkündete, mit welcher Ehre Er Seinen Sohn beschenkt hat. Sie haben dem Satan deutlich erklärt, dass Jesus der Sohn Gottes war, Der mit Ihm vor der Erschaffung der Engel existierte, und dass Er immer zur rechten Seite Gottes stand. Sie haben auch erklärt, dass die besondere Ehre, die Jesus inAnwesenheit der Engel erhalten hat nicht die Würdigung Satans beseitigt hat, die er davor hatte.“ {Ellen White: 1SP, 19.1 1908!}

Solche tiefe und präzise Beschreibung kann nur das Ergebnis einer prophetischen Vision sein, in der Gott der Vater, und nicht „Gott der Dreieinigkeit“ dem Sohn die Ehre gab. Wäre Jesus immer gleich wie Gott der Vater, hätte Er sicherlich nicht weitere Ehren vom Vater bekommen. Der Vater hat nie eine höhere Position von Jesus bekommen! Noch vor dem Beginn des offenen Aufstands wollten die gefallenen Engel nicht Jesus nach Seiner Meinung fragen, während sie den Vater immer noch als König des Universums anerkannt haben.

  • „Sie haben angefangen, sich selber zu erhöhen, und haben vergessen, dass sie die Schönheit ihrer Persönlichkeit vom Herrn Jesus bekommen haben. Die gefallenen Engel wollten die Tatsache, dass Jesus der eingeborene Sohn Gottes ist, verstecken und haben angefangen für unnötig zu halten, Jesus nach Seiner Meinung zu fragen.“ {Ellen White: TDG 128.2 1910!} 
  • „Der Satan und seine Sympathisanten haben versucht, die Regierung Gottes zu reformieren. Sie waren unzufrieden und unglücklich, weil sie Seine unfassbare Weisheit nicht begreifen konnten. Sie konnten Seine Absicht, Seinen Sohn zu erhöhen und Ihm die unbegrenzte Macht und Gewalt zu geben nicht verstehen und erfassen, und haben mit der Rebellion gegen die Autorität des Sohnes angefangen.“ {Ellen White: 1SP 18.2, 1870}

Bei der Dreieinigkeitslehre steht der Vater nicht über dem Sohn, da Beide mit dem heiligen Geist zusammen einen Gott bilden bzw. seit immer völlig gleichrangig seien. Und wäre Jesus im Rahmen der Dreieinigkeit dem Vater seit immer gleich, hätte Er keine Würde und Macht von Vater später bekommen.

  • Gott und Christus und die himmlischen Engel waren auf einer, und Satan auf der anderen Seite. Unabhängig von der unbegrenzten Macht und Würde Gottes und des Sohnes sind die Engel unzufrieden geworden. Die Unterstellungen Satans haben den Effekt gebracht und sie haben angefangen wirklich zu glauben, dass Gott und Sohn ihre Feinde wären und Satan ihr Wohltäter wäre.“ {Ellen White: 3T 328.1} 

War der heilige Geist auf keiner Seite, da der nicht erwähnt wurde? Wäre der ein drittes Wesen, würde dies bedeuten, dass die Engel über ihm stehen.

  • „Manche Engel haben den Aufstand Satans wohlwollend betrachtet, die anderen haben entschlossen für die Ehre und Weisheit Gottes gekämpft, dass Gott Seinem Sohn solche Autorität gegeben hatte. Unter den Engeln herrschte die Uneinigkeit. Der Satan und diejenigen, die mit ihm einig waren, haben dafür gekämpft, die Regierung Gottes zu reformieren. Sie wollten in Seine unergründliche Weisheit eindringen und verstehen, warum Gott Seinen Sohn so erhoben und Ihm solche unbegrenzte Macht undRegierungsgewalt gegeben hat. Sie sind gegen die Autorität des Sohnes aufgestanden. Alle Einwohner der Himmels wurden geladen, vor dem Vater zu erscheinen, damit jeder Fall entschieden wird.“ {Ellen White, EW, p. 145.2 1858.}

Jesus hat als Sohn die Autorität von Seinem Vater bekommen. Nur der Vater, als die höchste Autorität im Universum, saß auf dem Thron, als alle zu Ihm kommen mussten, damit jeder Fall entschieden wird. Exakt so hat, nach dem Ausbruch der Sünde, der Engel Gabriel die Position Luzifers bekommen, die höchste unter Jesus, wie auch Jesus in der Hierarchie nach Seinem Vater ist. Einen Rangunterschied zwischen Vater und Sohn gibt es bei der Dreieinigkeitslehre nicht, und diese verneint die Stellung des Vaters als höchsten Herrscher des ganzen Universums.

  • Gabriel, der Engel und nach dem Rang der Nächste nach dem Sohn Gottes, hat die himmlische Botschaft zu Daniel gebracht.” {Ellen White: DA, p. 234.2}

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